Wenn es in Richtung 30k geht, dann wird meine Liebe immer der XX. Legion gehören. Keine Legion so undurchschaubar, so unberechenbar, so wunderschön, wenn der Plan aufgeht.

Gut, Bestandsaufnahme: bisher 30 Mk IV Marines aus der “Betrayal at Calth” Box, so weit ein solider Start. Dazu noch ein Praetor, der sich in meine Sammlung verirrt hat, ursprünglich mit dem Ziel, ihn für meine Deathwatch umzubauen. Was das angeht, mal sehen, wahrscheinlich wird er eher die XX. Legion verstärken. Also, auch weil aus dem Programm fliegend, bei Forgeworld ein paar Torsi und ein einige andere Upgrade-Goodies für die Alpha Legion bestellt. Köpfe, Schulterpanzer und einen Contemptor Dreadnought mit zwei Kheres Autokannonen. Ups, der hat sich einfach in den Warenkorb eingeschlichen. Und dann wird bald auch noch das in meinen Augen wunderschöne Modell für Alpharius (zusammen mit den bitterschönen Lernaean Terminatoren) veröffentlicht, komme ich da drumherum? Höchstwahrscheinlich nicht. Abgesehen davon steht auf meiner Wunschliste immer noch eine bunte Mischung von Heresy Era-Dingen, jetzt wäre also  die passende Begründung da.

Farbschema? Hmm, das metallisch türkise von Forgeworld bringts in meinen Augen. Blasses, mattes, schmutziges Türkis würde mich zwar auch extrem anmachen, aber ich denke, ich werde eher beim metallischen bleiben. Habe da vor einiger Zeit bereits ein paar Tests gepinselt, unter anderem am limitierten Imperial Space Marine von 2016. Da ich absolut kein Fan von NMM bin (ok, hat auch was mit Talent und gutem Aussehen aus jedem Blickwinkel zu tun…), sollte es echtes Metallic sein. Nach ein bisschen Suche bin ich auf klare Farben von Tamiya gestoßen. Viele missglückte Versuche später dann auch auf die (zumindest aus meiner Sicht) passende Mischung.

Jetzt werde ich also erst einmal anfangen, einige Modelle zu Kleben und zu Pinseln. Ich bin gespannt, wie das Farbschema letztendlich dann in Masse wirkt. Ein weiteres Projekt raus aus meinem Kopf und rein in meinen Projektkoffer. Wenn ich es jetzt noch schaffen würde, den freigewordenen Platz nicht gleich wieder zu füllen und stattdessen mal irgendetwas zu beenden…

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