Apr 3 2009

Das gleiche in Grün bitte.

Viktor

Mal ein kurzer zum Nachdenken zwischendurch:

Was unsere Spielzeuge angeht, schauen wir Nerds viel auf die Funktion.  Und auf die Form. Aber sollten wir nicht auch einfach mal auf Dinge wie Recyclebarkeit schauen?

Was das angeht, kennen viele bestimmt schon den “Guide to greener electronics” von Greenpeace, der gerade in seiner neuen, mittlerweile 11. Version herausgekommen ist.

Die Ergebnisse überraschen nur wenig, dass mein/unser Lieblings-Spielzeughersteller Apple mit allen Mitteln versucht, sein Image als “ungrün” in den Griff zu kriegen, freut auch.
Zu tun ist aber immer noch sehr viel, um aus dem Mittelfeld irgendwo zwischen Elektroniksau und Umweltengel herauszukommen.

greenelectronics

Die Frage, die sich mir stellt, ist nun: inwieweit stört das den Durchschnitts-iPod(oder -iPhone/-Mac etc.)träger? Und inwieweit sollte/muß es ihn stören?
Kann man sich darauf verlassen, dass “Apple da schon was machen wird”?
Oder sollte man zum Boykott der Äpfel aus Cupertino aufrufen?

Und, wenn man sagt, man sollte zum Boykott aufrufen, was müssten dann erst Wii-User machen (Nintendo hat immerhin mit Pauken und Trompeten den letzten Platz belegt!)?!?

Ich für meinen Teil jedenfalls täte mich, da bin ich ganz ehrlich, sehr schwer, Abstand von iPhone und MacBook zu nehmen, auch wenn mir das Thema am Herzen liegt.
Schwerer jedenfalls, als hätte ich ein Lenovo-Notebook, da haben die Äpfel einfach einen zu großen Suchtfaktor…


Mrz 18 2009

Waste becomes Food

Nils

Heute in der Kategorie Nachhaltigkeit, der Ansatz aus Überschussprodukten und Abfällen Nahrung herzustellen bzw. den Abfall wieder in ein Produkt umzuwandeln mit möglichst geringer Schadstoffentwicklung. Schaut euch einfach das Video an, das erklärt auf faszinierende Weise wie “simpel” die Lösung unserer Abfallprobleme sein könnte.

Natürlich nur wenn genügend Leute auf die selbe Idee kommen und viel wichtiger, wenn wir als Verbraucher endlich lernen nicht nur auf den Preis, sondern eben auch auf das Woher und Wohin zu achten.

Hinter dem Konzept stehen Michael Braungart, Albin Kälin und William McDonough

via Tegenlicht